Shanghai International Film Festival 2014

14.-22.06.2014
Bericht von Hendrik Schmitt (TSCHÜSS PAPA)

Das „Shanghai International Film Festival“ ist das größte internationale Filmfestival in Asien. Als einziges Festival wurde es dort 1993 vom Filmproduzentenverband FIAPF anerkannt. Seitdem zählt es damit zu den A-Festivals. Mit dieser Erwartungshaltung landete ich am 15. Juni 2014 in Shanghai. Ob sich diese bewahrheiten sollte, lesen Sie im Folgenden.

VORBEREITUNG
Eine Reise nach China benötigt Vorarbeit. Die Beantragung des Visums nahm einige Zeit in Anspruch. Da das Festival seine Zusage nur vier Wochen vor der Veranstaltung bekannt gab, war die Zeit dazwischen sehr stressig. Für das Visum müssen einige Formulare ausgefüllt werden. Man benötigt eine offizielle Einladung des Festivals, sowie Informationen über die Unterkunft und den gebuchten Flug. Angestellte, die nach China reisen wollen, benötigen zudem eine Bestätigung ihres Arbeitgebers. Ich selbst musste aufgrund der geringen Zeit persönlich nach Frankfurt fahren, um vor Ort die Beantragung abzugeben und auch wieder abzuholen. Eine Verschickung per Post wäre möglicherweise nicht rechtzeitig zurückgekommen. Das hat mich einige Arbeitszeit und Fahrtgeld gekostet. Eine längere Vorlaufzeit des Festivals wäre daher sehr wünschenswert gewesen. Es lief aber alles nach Plan und so fand ich mich bald in Shanghai wieder.

CHINA
Sobald ich in China ankam, waren die Eindrücke überwältigend. Viele Menschen und die pure Gigantomanie waren stetige Begleiter. In Shanghai bekam ich nirgends den wirklichen Himmel zu sehen. Der Smog verkleidete die Hochhäuser im steten Nebel. Worüber man sich keine Gedanken machen muss, ist das Essen, das wirklich hervorragend war. Auch Vegetarier sollten genügend Auswahl finden.

Ein etwa kniffliges Thema war die Organisation. Dazu passt leider folgende Aussage sehr gut: „Ein Chinese gibt eher eine falsche Auskunft, als zuzugeben, die Antwort nicht zu wissen.“ Das führte zu zahlreichen Missverständnissen und irreführenden Anweisungen. Aber auch auf vielen Karten oder im Internet zu findende Wegbeschreibungen waren oft fehlerhaft. Viele Chinesen konnten kein Englisch. Das weitete sich selbst auf Mitarbeiter an Flughäfen aus. Eine App der Stadt auf dem Smartphone zu haben und sich im Vorfeld über den Aufbau der Flughäfen zu informieren, ist daher sehr von Vorteil. Sonst ergeht es Ihnen vielleicht wie mir und Sie finden sich um 1 Uhr nachts auf dem Umsteigflughafen auf dem Rücksitz eines Mofas wieder, vor Ihnen ein kräftiger Chinese, zwischen seinen Beinen Ihr Koffer, der mit Ihnen für 20 Yuan von einem Terminal zum anderen rast, damit Sie noch rechtzeitig zum Einchecken zu kommen.

DAS FESTIVAL
Wie auch Shanghai selbst war das Festival sehr groß und dadurch auch etwas unübersichtlich. Es verteilte sich mit seinen Spielstätten über die gesamte Stadt. Zum einen waren die Kinos jedoch nicht alle auf einer Übersichtskarte vermerkt. Zum anderen machte es die Größe dieser Stadt schier unmöglich eben schnell das Kino zu wechseln.
Der Mittelpunkt des Filmfestivals war das „Shanghai Film Art Center“ (siehe Fotos)

Hier war allerdings nicht die Spielstätte für die Kurzfilme. Das MOBILE SIFF, also das Kurzfilmprogramm, fand stattdessen hauptsächlich im „Golden Theater“ statt, etwa 20 Minuten mit dem Taxi vom „Shanghai Film Art Center“ entfernt.

Wie schon oben angesprochen, verlief auch die Organisation des MOBILE SIFF nicht immer optimal. Als Beispiel: Wie man dem Festivalkatalog auf den Seiten 442 & 443 entnehmen kann, wurden die Kurzfilme zwar namentlich genannt, es erfolgte im Gegensatz zu den Langfilmen jedoch keine Bebilderung. Es ist auch nicht zu entnehmen, wo die Filme gespielt wurden. Das Extraheft „MOBILE SIFF“, das diesen Einblick liefert, wurde uns Teilnehmern erst am Tag der Preisverleihung unter der Hotelzimmertür durchgeschoben. An den Auslageständen war es nicht zu finden.

Das schlug sich folglich im Zuschauerinteresse nieder. Die Besucher bestanden leider fast ausschließlich aus den Filmemachern selber. Hinzu kam, dass an einem Tag das Kurzfilmprogramm parallel an zwei verschiedenen Standorten gespielt wurde. Da jeder Film nur einmal gezeigt wurde, verpasste man gut ein Dutzend der anderen Filme.

Der Leiter des MOBILE SIFF bestätigte mir, dass es eine Herausforderung sei, das Interesse der Chinesen für Kurzfilme zu wecken. Auch sei es schwierig, Schüler oder Studenten zu den Vorführungen zu lotsen, denn das Festival finde ausgerechnet in der Zeit der Abschlussklausuren statt. Er habe daher vor, das Festival im kommenden Jahr zu den Schulen zu bringen und die Filme dort vorzuführen.

Die wenigen Zuschauer waren aber bei den Fragerunden zu den Filmen sehr wissbegierig. Es wurde auch eine interessante Frage gestellt, warum das Festival überhaupt MOBILE SIFF hieße. Denn es ginge ja gar nicht um Smartphone-Filme. Die Antwort war auch für uns Teilnehmer überraschend: Das liege simpel am Namen des Hauptsponsor „China Mobile“. Das war uns bis zu diesem Zeitpunkt ebenso nicht bewusst gewesen.

„China Mobile“ ist aber durchaus ein wichtiger Punkt. Denn die für MOBILE SIFF nominierten Filme waren nach dem Festival noch bis Ende Juli im Internet auf einer Plattform zu finden – unentgeltlich. Auch hiervon wussten einige Teilnehmer nichts. Bis heute wurden mir keine weiteren Informationen hierzu, wie etwa ein Link zu der Plattform oder Zuschauerresonanz, zugesandt.

Im Kontrast zu den Vorführungen stand die überbordende Abschlussfeier inklusive Boydancegruppe, Zauberkünstlerin und Pianist. Leider fand auch hier kein Austausch statt, wie auf meinem Foto gut zu sehen ist. Die Sponsoren und Parteimitglieder waren durch die roten Bänder von den Filmemachern getrennt und wir wiederum durch ein rotes Band von den hinter uns positionierten Fotografen und Schaulustigen. So schnell die Feier kam, so schnell war sie auch wieder vorüber und wir waren wieder unter uns.

Die Auswahl der gezeigten Kurzfilme auf dem MOBILE SIFF jedoch war sehr gut, handwerklich sowie inhaltlich. Interessant war, dass in vielen Filmen wiederkehrende Motive vorkamen, die ich bei einem chinesischen Festival nicht erwartet hätte: Ein Individuum im Konflikt mit einer ihn kontrollierenden Macht oder einem System, gegen das es sich am Ende auflehnt oder zu fliehen versucht. Dieses Thema wurde oft im Science-Fiction Genre erzählt. Ebenso waren die Themen Natur und Zerstörung der Natur als auch Taub- und Blindheit sehr oft vertreten.

Sehr positiv will ich die vielen Freiwilligen erwähnen. Zwar sprechen nur wenige gutes Englisch, aber sie versuchten stets mit aller Kraft zu helfen. So passierte es mir nicht nur einmal, dass ich eine Person fragte und sich mit einem Mal ein halbes Dutzend Helfer um mich versammelte. Doch leider waren auch sie oft machtlos, da sie selbst nicht ausreichend instruiert bzw. die Computersysteme fehlerhaft programmiert worden waren. So gab es etwa Automaten, mit denen man sich als Akkreditierter Karten für den nächsten Tag sichern sollte. So war ich sehr froh, als ich laut Anzeige die letzte freie Karte im Kino ergatterte. Doch wie Sie bereits oben gelesen haben, war dann das Kino bei 100 Plätzen nur auf 6 Sitzen gefüllt.

Neben einer fehlerhaften Programmierung kann es aber auch noch einen Grund hierfür gegeben haben: Ein in China arbeitender Europäer erklärte mir das so: Auch die 1. Klassen in den Zügen seien immer leer, da diese grundsätzlich für Mitglieder der Partei reserviert würden. Es wäre eine große Schande, wenn kein Platz zur Verfügung stände, würde einer gebraucht. Vielleicht verhielt es sich so auch bei den Reservierungen für die Kinos.

Was wir Teilnehmer sehr schade fanden, war die fehlende Zusammenführung der Filmemacher durch das Festival. So gab es leider keine geplanten, gemeinsamen Aktivitäten. Ich erreichte etwa Shanghai einen Tag nach der Eröffnungsfeier und traf erst am Ende meines zweiten Tages durch puren Zufall drei andere Deutsche. Mir wurde dann gesagt, dass die meisten Filmemacher vor der Eröffnungsfeier anreisen und sich dort kennenlernen würden. Dass wir Karten für die Eröffnungsfeier bekommen würden, war mir jedoch erst 2 Tage vor der Veranstaltung mitgeteilt worden. Da war der Flug natürlich schon gebucht und das Visum bestellt. Als nächste Möglichkeit der Kontaktaufnahme wurde mir tatsächlich erst das Abschlussfest genannt.

Worüber sich die deutschen Kurzfilmer sehr gefreut hätten, wäre eine Einladung zum Empfang in die Deutsche Botschaft gewesen. Das blieb leider nur den Langfilmern vorbehalten.

FILM & TV MARKET
Im „Shanghai Exhibition Center“ war der Film & TV Market untergebracht. Er währte vier Tage am Anfang des Festivals, die sehr frontlastig besucht wurden. Ich traf leider erst am letzten Tag des Markets dort ein, was die leeren Gänge im Bild unten erklärt. Im direkten Vergleich zum Berlinale Filmmarkt wirkte das Shanghai Exhibition Center, wie so vieles in Shanghai, von der Fläche her größer. Doch im Inneren zeigte sich, dass jeder der Aussteller mehr Raum zur Verfügung hatte, als das etwa im Martin Gropius Bau der Fall ist.

Es waren kaum ausländische Vertreter anwesend. Neben dem deutschen Stand habe ich nur einen italienischen wahrgenommen. Der Rest bestand hauptsächlich aus chinesischen Firmen, die dort ihre Angebote präsentierten - vom Filmverleih bis zum Special-Effects-Anbieter. An einem Film war wohl fast die gesamte chinesische Filmindustrie beteiligt, so großflächig waren überall Arbeitsproben daraus zu sehen: „The Monkey King“. Ein Fantasy-Spektakel, das in China alle Rekorde brach, bei uns jedoch keine Bekanntheit erlangt hat. Auf diesen Film werde ich im Punkt „Panels“ noch näher eingehen.

Diese Fokussierung auf ein Hauptprodukt steht aber anscheinend symptomatisch für die chinesische Produktionslandschaft. Ein sehr junger, chinesischer Filmproduktionsinhaber, fasste es mir mit einer umfassenden Geste über die angrenzenden Ausstellungsräume so zusammen: „It‘s all fake. There is no talent.“ Vieles von dem Ausgestellten seien eben nur einige wenige Hauptproduktionen. Der Rest seien schlechte Kopien, da es in China an Kreativität fehle. Er suche daher ausländische Filmemacher, die ihr kreatives Potential mitbringen. Allein dieses Gespräch war den Besuch des Markets wert. Es ist wirklich spannend, wie sich China in den nächsten Jahren entwickeln wird.

PANELS
Im Rahmen des Festivals fanden diverse Diskussionspanels statt. Die Panels hatten vorrangig Themen mit chinesischem Hintergrund, wie etwa „Chinese Films, World Opportunities“, die auf Chinesisch abgehalten wurden. Das komplette Angebot ist nachzulesen im Hauptkatalog Seite 535. Ein ähnliches, wie das eben genannte Thema, schlug der von mir besuchte Vortrag „Chinese Stories VS. Hollywood“ an.

Was ich dort hörte, überraschte mich: Anwesend waren diverse Produzentengrößen Chinas. Worin sich alle einig waren, war die Glorifizierung Hollywoods zu einem „Empire“. Besonders in der Distribution hätten die Amerikaner ein enormes Verständnis und auch technologisch seien sie weit fortgeschritten. Einen erfolgreichen Film aus den USA mache aber vor allem eine „wahre Geschichte plus eine nicht ganz so gut geschriebene Liebesgeschichte“ aus. Bewundert wurde, dass das bekannte Hollywood auch nur ein Teil Hollywoods sei. Wenn man sich zum Beispiel die Oscars anschaue, dann erhielten die Preise oft nicht die Blockbuster, sondern künstlerische Filme. Auch kleine Filme würden also, im Gegensatz zu China, wertgeschätzt.

Unter den Anwesenden war der Produzent des schon oben beschriebenen Megablockbusters „The Monkey King“. Hier ist der Trailer zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=zCj-XP5cjOY

Der Produzent berichtete von der Kooperation mit Hollywood: Anfangs habe es viele Gespräche mit den Studios gegeben, welche Geschichte sich für eine Zusammenarbeit lohnen würde. Es waren in Hollywood nämlich nur wenige traditionelle Geschichten aus China bekannt, darunter der „Monkey King“. Die Hollywoodproducer hätten die Story als einen Kampf eines Superhelden - Gut gegen Böse - verstanden (anscheinend deckte sich das nicht mit dem chinesischen Verständnis, was die anschließenden Lacher aus dem Publikum offenbarten). Daher sei ausgerechnet dieser Stoff ausgewählt worden.

Die Produzenten drängten darauf, nicht allein von Hollywood zu kopieren, sondern sich auf die eigene, chinesische Kultur zu besinnen und dabei mehr Geduld mit den Regisseuren und Produzenten aufzubringen. Auch viele Geschichten aus dem TV seien interessant und könnten fürs Kino adaptiert werden - solange sie die Zensur passierten. Ein Produzent stellte auch die Frage, ob es überhaupt einen Grund gäbe, global gehen zu müssen. Es würde doch ausreichen, sich auf den überaus großen heimischen Markt zu fokussieren. Wolle man jedoch global gehen, so müsse man auch den Geschmack der anderen Länder studieren, um ihn treffen zu können.

Allen Anwesenden war klar, dass China in den nächsten Jahren die Nummer 1 im Filmmarkt werden wird. Alleine wegen den Einkünften, die hier erzielt werden können. Doch dann teilten sich die Diskutanten in zwei Lager. Die einen vertraten die Meinung, dass man Hollywood ,assimilieren‘ müsse. Dass man eine Einfuhr ausländischer Filme nur mit Gegenleistungen, wie mit Weitergabe von Knowhow, erlauben dürfe. Das andere Lager riet jedoch dazu, dass das eher in einer Zusammenarbeit stattfinden sollte. Die Diskussionsteilnehmer konnten sich jedoch darauf einigen, dass man ohnehin nichts über das wichtigste Element hinweg entscheiden könne - die Zuschauer. Da China Nummer 1 werden wird, würden am Ende die Zuschauer entscheiden, welche Filme ihnen zusagen oder nicht. Das Publikum mag zurzeit Superhelden. Aber das könne sich ändern. Alleine durch dieses Element müsste sich Hollywood ohnehin anpassen und würde dadurch ganz von allein assimiliert, so die Meinung der Teilnehmer.

Ein Teilnehmer hob die Wichtigkeit der Vermittlung von Werten durch Filme hervor. So sollte es endlich ein „Schindlers Liste“ aus China geben. Man solle etwa die „Geschichte der Massaker der Japaner“ erzählen, um den Kindern die „Wahrheit“ zu vermitteln. Nun kam es zu einer Bemerkung, die mich sehr überraschte und gleichzeitig beruhigte: Der Produzent des „Monkey King“ nämlich lenkte ein.

Er sehe ein Problem an historischen Filmen aus China. Oft würden nämlich nur die positiven Seiten der handelnden Personen gezeigt. Dies sei jedoch sehr wirklichkeitsfremd, denn alle Charaktere hätten gute wie schlechte Eigenschaften. Doch die Zensur wolle oftmals nur die positiven Elemente dargestellt wissen. Gleichzeitig würden Japaner nur böse dargestellt. Doch man müsse sich darüber bewusst sein und sehr aufpassen, was eine solche Darstellung bei den folgenden Generationen bewirke. Es könne nämlich sehr leicht Hass zur Folge haben.

Zum Thema Zensur fragte ein junger Zuhörer etwas mutlos, was man denn überhaupt Gutes produzieren könne, denn am Ende hätte die Zensur das letzte Wort. Einer der Produzenten entgegnete, dass für sie, die jeden Tag mit der Behörde zusammenarbeiten, es in den Verhandlungen immer leichter wird. Die Gespräche in dieser Richtung würden sich gut entwickelten.

Das Panel endete mit einer Aufforderung an das Publikum und dort sitzende, kommende Filmemacher. Sie sollten sich bewusst darüber werden, was eine gute Geschichte sei. Dass sie dafür auf ihre Gefühle hören und sich über die Aussage ihrer Geschichte klar werden müssen. Vermutlich ist das für viele chinesische Filmemacher noch ein großer Schritt.

KONTAKTE / ÜBERGABE AG KURZFILM MATERIALIEN
Die meisten Materialien legte ich am Festivalcounter in der Eingangshalle unseres Hotels aus, da hier viele Filmemacher untergebracht waren. Am Ende waren fast alle vergriffen.

Neben den anderen Kurzfilmemachern konnte ich Kontakt zum Leiter des MOBILE SIFF, Jonny Wang, herstellen. Ihm übergab ich je eine der DVDs der AG Kurzfilm. Ebenso interessiert war ein Director/Producer namens Nilendra Deshapriya aus Sri Lanka, der für einen TV Sender nach Kurzfilmen Ausschau hielt.

FAZIT
Die Reise zum „Shanghai International Film Festival“ war auf alle Fälle eines: sehr aufregend. Aufregend aufgrund der zahlreichen neuen Eindrücke und aufgrund der völlig anderen Kultur.

Zu den anderen Kurzfilmemachern sind viele Kontakte entstanden und wir stehen auch nach wie vor in Austausch miteinander. Gleich vier der Kurzfilme habe ich beim „Flickers - Rhode Island International Film Festival“ wiedergesehen. Das spricht für die Qualität der Auswahl der Filme.

Abgesehen von all den organisatorischen Problemen denke ich positiv an das Festival zurück. Was die von Jonny Wang angekündigte Neuausrichtung des Festivals an Veränderungen mit sich bringen wird, wird zudem spannend für die nächsten Ausgaben des MOBILE SIFF.